Henk Bosch
13. Juli 2021

7 Gründe warum jede Kirche eine Podcast Seite braucht

podcast earphones

1. Deine Mitglieder können dich anhören ohne einen Bildschrim anzusehen

Wie lange ist es gesund um täglich auf einem Bildschirm zu gucken? Mehr als zwei Stunden täglich können die Gehirnaktivität einschränken und verursachen, dass du deine Beziehungen vernachlässigst. Die meisten Menschen setzen gesunde Grenzen mit diesen Dingen. Wenn es für dich wichtig ist nochmals eine Predigt anzuhören, dann musst du dir nicht unbedingt ein Video ansehen. Erleichtert stattdessen den Zugang und reduziere deine Bildschirm-Zeit, statt sie zu vermehen.


2. Predigten können direkt auf Smartphones geliefert werden.

Wenn deine Mitglieder unterwegs sind haben sie maximal ein paar Sekunden Zeit um auf dem Smartphone zu sehen. Das erlaubt dir genug Zeit um dein Podcast-App zu öffnen und eine Predigt auszuwählen. Deine Nutzer müssen nicht lange suchen. Dein Podcast Archiv wird automatisch aktualisiert. automatisch mit Apps wie Google Podcasts, iTunes, Pocketcasts und viele anderen synchronisiert. Diese erkennen deine aktuellen Inhalte und senden es an deine AbonnentInnen.


3. Deine AbonnentInnen werden benachrichtigt sobald eine neue Aufnahme zur Verfügung steht.

Deine AbonnentInnen warten auf deine neuesten Aufnahmen. Sobald eine neue Aufnahme hochgeladen wurde, werden deinen getätigten Netzwerke wie Google oder Apple Podcasts benachrichtigt. Anschließend erhalten deine AbonnentInnen eine freundliche Benachrichtigung auf dem Smartphone.


4. Deine Podcasts werden über verschiedenen Apps und Netzwerken verteilt

Jeder Podcast Besitzer ist aufgefordert um seine Liste an den gewünschten Netzwerken freizugeben. Kein Podcast Host darf es für dich ohne deine Zustimmung erledigen. Diese Aktion erfordert keine technischen Kenntnisse. Falls es dir schwer fällt, kann dir bestimmt ein Freund dabei helfen. Es ist eine gute Idee deine Inhalte auf alle möglichen etablierten Kanäle zu verteilen, denn so erlangt dein Podcast mehr Einfluss und dein online Auftritt mehr Aufmerksamkeit.


5. Biete eine bessere Erfahrung direkt auf deiner Website

Sobald du mehr Besucher auf der eigenen Website hast, stufen Suchmaschinen wie Google dich höher ein. Aber Podcast Apps schränken die Darstellung deiner Informationen ein. Nutze es aber zu deinem Vorteil. Biete eine noch bessere Erfahrung auf der eigenen Website. Sei Kreativ und füge Bilder, Animationen, einzigartige Musik-Player und Suchfunktionen hinzu. Auf deiner Website geht es nicht nur um dein Podcast, sondern auch um dein Angebot oder Dienst. Letztendlich möchtest du es deinen Zuhörern ermöglichen um mehr Vorteile aus allem zu holen was du anbietest.


6. Kommentare

Wenn du deine Zuhörer noch mehr in deine Welt einladen willst, dann erlaube doch Kommentare. Das hat nicht nur Vorteile für deine Zuhörer sondern hilft dir auch um besser zu verstehen was sie benötigen. Hin und wieder eine gute Frage zu bekommen und zu sehen wie andere über deine Predigten reden wäre doch hilfreich? Leider verstecken Menschen ihr Selbsverdammnis, aber online weniger so. Das bringt natürlich andere Probleme mit sich aber letztendlich hat es einen hohen Wert um Beziehungen online auch zu stärken.


7. Dein Archiv mit Textsuche

Organisiere deine Aufnahmen für die Zukunft. Wenn deine Besucher dich kennenlernen wollen, wollen sie deine Stimme hören. Wenn sie deine Überzeugungen aufbauend finden, werden sie dich folgen. Hilf ihnen um zu finden wonach sie suchen. Leider organisieren viele Sprecher ihren Inhalten nicht gut genug, um daraus ein nützliches Archiv zu machen. Wenn du es aber schaffst, hast du eine wertvolle Bibliothek für die Zukunft. Eine gut definierte "full text search engine" gibt dir relevante Suchergebnisse aus großen Datenmengen. Organisiere, sortiere und durchsuche deine Ergebnisse mithilfe von nützlichen Kriterien und mach aus deinem Archiv eine wertvolle Quelle.


Success

SICHERHEITSWARNUNG!

Bitte ersetzte Internet Explorer mit einem anderen Browser und vermeide:


  1. Ernste Sicherheits- und Datenschutzrisiken
  2. Fehlende moderne Web-Inhalte